Peloponnes 2003

Reisebericht von WomoFan, Reisezeitraum Mai 2003 nicht bewertet report_rating
Verfasst zur Region: Griechenland Dieser Reisebericht wurde 3282 Mal angeschaut
 
Mit unserem eigenen Wohnmobil sind wir im Urlaub immer unterwegs, so sind wir damit im Jahre 2003 nach Griechenland gefahren. Auf dem Hinweg übernachten wir in Füssen, Senigallia sowie in der Hafenstadt Brindisi und kommen am fünften Tag endlich in Igoumenitsa, Griechenland, an. Auf dem Campingplatz „ Kalami-Beach “ verbringen wir die nächsten zwei Tage und erholen uns von der anstrengenden Fahrt. Von dort aus fahren wir nach Loutsa-Beach, dort finden wir direkt am wunderschönen langen Sandstrand einen Stellplatz und verbringen dort mit Baden und Faulenzen am Strand die nächsten drei Tage. Die Weiterfahrt führt am Meer entlang über Preveza nach Mitikas. Wir kommen an wunderschönen Buchten vorbei, die eigentlich alle zu einem Badestopp einladen. An einer halten wir auch an, um uns dort mit einem Mittagessen zu stärken.
Am nächsten Morgen setzen wir in Anthirrio mit der Fähre auf die Peloponnes über. In Glifa steuern wir den Campingplatz „ Ionian Beach “ an und verbringen dort die nächsten zwei Tage. Ein kleiner Sandstrand liegt direkt neben dem wunderschönen Platz und wir unternehmen eine Bootstour mit einem Fischkutter auf die Insel „ Zakinthos “ . Nach den vielen Badeaufenthalten ist nun Kultur angesagt. Wir fahren weiter nach Olympia zu der Wiege der Olympischen Spiele. Das Stadion mit dem Tunnel, durch den im Altertum die Athleten in das Stadion einliefen, ist gut erhalten. Am Nachmittag geht es weiter bis nach Methoni und übernachten dort am Hafen. Am nächsten Morgen fahren wir über Pylos quer über die Berge nach Kalamata. Die Fahrt geht durch die wilde und gebirgige Landschaft der Peloponnes. Unterwegs übernachten wir in einer Bucht bei einer Taverne, bei der Wohnmobile parken können. Tags darauf besichtigen wir in Pirgos Dirou eine Tropfsteinhöhle, die uns wirklich sehr beeindruckt. Weiter geht es durch wunderschöne, alte Bergdörfer bis nach Porto Kagio. Dort übernachten wir wieder direkt neben einer Gaststätte und kehren dort am Abend ein. Weiter geht die Fahrt nach Githio. Hier machen wir an einem Stellplatz zwei Tage Fahrpause und erholen uns am nahe gelegenen Strand. Tags darauf fahren wir über das Taigetos-Gebirge sowie durch sehr enge Bergdörfer bis nach Kiveri, wo wir am Hafen einen sehr schönen und ruhigen Stellplatz finden. In Mykene besichtigen wir am nächsten Tag die Königsgräber, die Heinrich Schliemann ausgegraben hat. Da das Wetter bedeckt ist, ist es genau richtig für Besichtigungen. In Nafplio parken wir am Hafen und schlendern durch die wunderschöne Altstadt. In einem Restaurant gönnen wir uns ein leckeres Essen. Am nächsten Vormittag überqueren wir die Halbinsel Argolis und besichtigen in Epidauros das Amphitheater. Es ist sehr gut erhalten und die wahnsinnig gute Akustik beeindruckt uns sehr. Nach dieser Besichtigung fahren wir an die Ostküste nach Palea Epidauros. Wir bleiben dort zwei Tage auf einem Campingplatz und verbringen die Zeit mit Faulenzen und langen Spanziergängen in die umliegende Landschaft.
Leider regnet es am nächsten Morgen, an dem wir zum Kanal von Korinth fahren. Es ist beeindruckend, wie schmal und tief dieser Kanal ist. Nach der Besichtigung geht es weiter nach Egio und von dort mit der Fähre nach Agios Nikolaos. An einer wunderschönen Küstenstraße fahren wir anschließend nach Delfi. Um diesen durch das Altertum bekannt gewordenen Ort in Ruhe zu erkunden, richten wir uns auf einem Campingplatz ein. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick über Olivenhaine und den Golf von Korinth. Besonders die Tempelanlage, in der sich das Orakel befindet, liegt landschaftlich sehr schön und ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert.
Danach fahren wir Richtung Norden bis nach Kalambaka. Der Campingplatz liegt direkt vor den Meteora-Felsen und wir freuen uns schon darauf, morgen die Meteora-Klöster zu besichtigen. Die Lage der Klöster, die oben auf die Felsen aufgesetzt sind, ist einfach genial und versetzt und in großes Staunen. Allein die Felsen sind schon sehr beeindruckend!
Nun geht es weiter Richtung Westen über den Katara-Pass bis nach Igoumensitsa. Die Fahrt ist anstrengend, aber auch schön. Nun sind wir wieder an dem Ort, an dem unsere Rundreise mit dem Wohnmobil begonnen hat. Hier bleiben wir noch zwei Tage und haben einen Stellplatz direkt am Strand. Wir genießen die letzten Urlaubstage mit Sonnen, Baden und Faulenzen.
Anschließend fahren wir die gleiche Strecke, wie wir hergekommen sind, wieder nach Hause zurück. Es war eine unglaublich schöne Reise durch Griechenland und wir werden sie lange in guter Erinnerung behalten.
 

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