Oslo: Hier gibt's viel zu sehen!

Reisebericht von Karin29, Reisezeitraum September 2003 Durchschnittliche Bewertung report_rating
Verfasst zur Region: Norwegen  > Norwegen  > Oslo Dieser Reisebericht wurde 2799 Mal angeschaut
 
Oslo ist als Hauptstadt Norwegens schön und teuer zugleich.
Deshalb hier ein Tipp für künftige Norwegen-Reisende aus eigener Erfahrung vorneweg:
Mit der „Oslo Kortet“, kann man für 190 Kronen (umgerechnet ca. 24 Euro) kostenlos den Nahverkehr benutzen. Außerdem hat man damit freien Zugang zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten, die da z.B. wären:

- Das Norwegische Volksmuseum (Norsk Folkemuseum):
Ein ziemlich realistisch gestaltetes Freilicht-Museum. Man schlendert durch ein Dorf, das noch aus Zeiten der Wikinger stammen könnte. Zahlreiche Holzhäuser verteilen sich über den Platz. Sie sind mit Reet gedeckt und man kann sie auch betreten. Drinnen sind sie mit Einrichtungsgegenständen ausgestattet: Betten, Schränke, Schemelchen.
Draußen tummeln sich hinter hölzernen Abzäunungen sogar echte Schafe und Hühner!
Daneben gibt es auch eine Stabkirche, von deren Dach Drachenköpfe in den blauen Himmel ragen. Die Kirche ist vollständig aus Holz gefertigt und viele weitere Verzierungen und Muster sind überall zu erkennen.

- Vigelands-Anlage / Frogner Park:
Überall begegnet man den verschiedenen Menschenskulpturen, die Gustav Vigeland Zeit seines Lebens schuf. Auf der Brücke sind die Bronzestatuen versammelt, welche den Menschen in seinen verschiedenen Lebensabschnitten zeigen und sehr detailreich gearbeitet sind. Eine der bekanntesten Figuren dürfte der sogenannte „Sinnataggen“ sein: Ein kleiner Junge, der wütend mit dem Fuß aufstampft.

- Sprungschanze Holmenkollen:
Sie liegt etwas außerhalb, sozusagen über der Stadt. Da gerade nicht Saison ist, darf man hinaufsteigen. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick über Oslo, der sich in der Ferne verliert… Da gehört schon einiges an Mut dazu, hier auf Skiern runterzusausen!

- Kon-Tiki-Museum:
Hier kann man das Papyrus-Schiff besichtigen, mit dem der norwegische Forscher Thor Heyerdahl über den Atlantik segelte. Er wollte beweisen, dass es den Ureinwohnern Südamerikas auch mit einfachsten Flößen gelungen sein könnte, nach Polynesien überzusetzen. Leider gilt im Museum Blitzverbot, weshalb es ziemlich schwierig ist, schöne Bilder zu machen.
 

Bewertungen und Kommentare

Binweg_Klaus Binweg_Klaus
04.07.2007
Würde mich auch interessieren. report_rating
 
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