Fuerteventura

Reisebericht von Vani, Reisezeitraum September 2005 nicht bewertet report_rating
Verfasst zur Region: Spanien  > Fuerteventura Dieser Reisebericht wurde 3802 Mal angeschaut
 
Nach einigen Jahren haben es meine beiden Freundinnen und ich endlich geschafft, zum gleichen Zeitpunkt Urlaub zu bekommen. Eine leider nicht ganz einfache Sache...
Ende September 2005 ging es dann aber los: eine Woche Urlaub auf Fuerteventura lag vor uns. Gebucht hatten wir das Hotel Caleta del Sol bei Jandia. Zu der eher schlechten Unterkunft werde ich noch einen eigenen Bericht schreiben.
Die Insel besteht aus einer kargen Felsenlandschaft aus Vulkangestein. Auf den ersten Blick wirkt dies eher trist, aber uns gefiel die Landschaft. Besonders zu den Sonnenauf- und Untergängen schimmerte sie in einem faszinierenden Licht. Besonders schön sind auf Fuerteventura die langen, weißen Sandstrände. Im September war es natürlich kein Problem, noch im Meer zu baden. Ich vermute, dass man sogar das ganze Jahr über Baden kann. Unser Hotel hatte auch einen Pool und wir hielten uns mal auf den Liegen in der Anlage, mal am Meer auf. Der wunderschöne Strand lag direkt vor dem Hotel.
Da wir drei Mädels auch etwas von der Insel sehen wollten, mieteten wir uns an zwei Tagen ein Auto. Es machte uns echt Spaß, auf der Insel zu fahren, denn der Kreisverkehr löst fast alle Kreuzungen mit Ampeln ab. So kann man immer durchfahren. Wir sahen den Süden der Insel, der komplett mit Sand aus der Sahara übersät ist! Das kann man sich kaum vorstellen. Die Sahara ist von der südlichen Spitze der Insel nur 120 Kilometer entfernt, sodass sich deren Sand noch auf Fuerteventura ablagert. Faszinierend!
Des Weiteren entdeckten wir wunderschöne, weite Strände entlang der Ostküste sowie den Dünenpark im Norden. Dieser in der Nähe von Corralejo liegende Park, zu dem auch die vorgelagerte Insel Los Lobos gehört, steht unter Naturschutz und ist ebenfalls wunderschön! Wir beobachteten viele Windsurfer und Kitesurfer, die auf Fuerteventura wegen der konstanten Winde sicher ein Surferparadies gefunden haben. Anschließend fuhren wir durch die Berge und ließen die raue und kahle Landschaft auf uns wirken. Wie ich oben schon geschrieben habe, geht auch von den Bergen eine Faszination aus.
Wir fühlten uns auf Fuerteventura sehr wohl. Wir trafen auf Einheimische und auf andere Touristen, vor allem Spanier, Franzosen und Deutsche. Besonders die Bewohner der Insel sind sehr freundlich und ausgeglichen. Die Siesta wird dort jeden Tag ausgiebig eingehalten.
Da wir während der Nebensaison auf Fuerteventura waren, war im Hotel nicht mehr so arg viel los. Am Frühstücks- und Abendbuffet mussten wir nicht lange anstehen, aber auch an Animation wurde nicht mehr so viel geboten. Das machte uns aber nichts aus, wir Mädels sitzen sowieso viel lieber bei einem – oder zwei, drei – Gläsern Rotwein zusammen und erzählen...
 

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