Wellenreiten mit Watersports Fuerteventura

Reisebericht von ronni, Reisezeitraum September 2010 nicht bewertet report_rating
Verfasst zur Region: Spanien  > Fuerteventura Dieser Reisebericht wurde 2320 Mal angeschaut
 
Mein Bericht handelt vom Wellenreiten lernen im Süden Fuerteventuras :
Nachdem wir sehr günstig mit der Ryan Air aus Düsseldorf Weeze nach Fuerteventura geflogen sind (wir waren zu dritt), gab es eine nette Begrüssung mit typischen kanarischen Spezialitäten und , worauf wir wert legten, gleich Kontakt mit Einheimischen.
Ich habe mich schlau gemacht, und weiss jetzt, dass es in la Pared eine Käsehütte gibt, an der man sehr leckeren Ziegenkäse erwerben kann.
Nun zum eigentlich Thema: das Wellenreiten:
wir wurden morgens um 10.30 h (Leute, vielen Dank , dass ihr uns nicht schon morgens um 9.00 h ins Wasser schicken wolltet :-)) von unserem R2 Pajara Beach Hotel in der Costa Calma abgeholt, um mit den Jungs von der Waterpsorts Fuerteventura Station in ihrem Van nach La Pared zu kommen.
Insgesamt waren wir 5 Schüler mit dem gleichen Level (pure Einsteiger).
Ich dachte nur, als wir die Stufen zum eindrucksvollen Strand La Pared herunter gegangen sind, wie andere Wellenreitschüler in ihren überfüllten Kursen einsam kämpfend ohne direkten Kontakt mit dem Lehrer, ihre ersten Versuch im Wellenabreiten machten. Na das kann ja was werden. Doch waren meine Freunde und ich sehr glücklich mit unserer Wahl, unseren Einsteigerkurs mit reduzierter Teilnehmerzahl mit den Instruktoren des Watersports Fuerteventura Teams gemacht zu haben.
Jeder von uns bekam als erstes einen Neoprenanzug zum Schutz vor Verletzungen und gegen Auskühlung sowie ein Softboard in die Hand gedrückt. Ich fühlte mich wohl während meiner ersten Wellenreit-Versuche: die Bretter waren exakt auf unsere Körpergösse und Gewicht abgestimmt, und sie waren mit einer Gummi/Schaumstoffschicht bestückt, die Stösse während der Lernphase recht angenehm machten.
Zudem sind die Bretter sehr leicht und somit handlicher.

Die einheimischen Instruktoren , die sehr gut "Freestyle" Deutsch und Englisch sprachen, gaben uns direkt das Gefühl, in kompetenten Händen zu sein.

Wir hatten sehr viel Spass beim Lernen, die Lehrer haben sich im Wasser individuell um uns gekümmert, sodass der erste Take-Off gleich am ersten Tag klappte, und wir infiziert waren!
Der Kurs beinhaltete 10 Stunden. Diese konnten wir auf vier Tage unserer Wahl verteilen. Persönlich finde ich, dass ich in den 10 Stunden sehr viel gelernt habe.

Als krönenden Abschluss gab es eine Kajak-Angel-Tour , um unser Abendessen zu organisieren ;-)

Ich wünsche euch eine super Winterzeit und wir sehen uns nächsten Sommer wieder.
Viele Grüsse aus dem kalten und verregneten Deutschland an Emilio, Alejandro und Victor
Es gab wirklich Thunfisch mit kanarischen Kartoffeln und Mojo Rojo.
 

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